Am 10.6. fuhren wir am Abend Richtung Wildeshauser Geest,
zum
Hunte-Camp nach Stefan & Kerstin.
Dank des Brückentages in NRW war das kein Problem und hatte den Effekt eines Kurzurlaubes...
Gegen 19:45 Uhr waren wir da. Schnell das Urlaubsgeraffel hingestellt und fertig.


Am Donnerstag war dann leider das Wetter eher bescheiden.
Wir sind aber trotz Sturm und Regenschauern an der Hunte gewesen und haben einen 2- stündigen Rundgang gemacht.


Auf dem Rückweg fanden wir noch mehrere Kirschbäume die satt voll Kirschen hingen.
Da konnten wir natürlich nicht so einfach vorbeigehen...


Am Freitag sind wir zur Thülsfelder Talsperre gefahren. Dort auf dem
Campingplatz Einhaus begann vor ca. 20 Jahren mein Camperleben. Seinerzeit war ich dort als Vermesser für eine 120 Kilometer lange Gaspipeline unterwegs. Gewohnt haben wir 'Baustellen Nah' im Wohnwagen auf diversen Campingplätzen.
Die Gegend um die Talsperre hat sich in der Zeit sehr verändert. Leider ist zur Zeit recht wenig Wasser in der Talsperre.


Am Samstag dann für uns der Höhepunkt des Wochenendes:
Der Besuch der
"Ersten Deutschen Museumseisenbahn" in Bruchhausen-Vilsen.
Wer uns kennt weiß, dass bei uns ohne Eisenbahn nichts geht.
Wir fuhren also gegen 11:45 Uhr Richtung Bruchhausen-Vilsen ab.
Nach ca. 1 Stunde waren wir da und direkt baff von dem Gelände.
Es ist schon unglaublich was die Eisenbahner dort alles geschaffen haben.
Museumseisenbahn der feinsten und perfektesten Art.
Eine Fahrt von Bruchhausen über Vilsen nach Asendorf und zurück war für uns schon selbstverständlich. Bei einem Preis von 17,-- Euro für eine Familienkarte Hin- und Rückfahrt muss man da nicht lange überlegen...
Hier nun ein paar Impressionen:
Das Bahnhofsgebäude


Das Gelände


Nach dieser kurzen Besichtigung ging es erstmal auf Fahrt.
Unsere Zuglok wird an den Zug rangiert.
Die "Hoya"

Unterwegs...

Fotohalt


Endstation nach ca. 8 Kilometern ist Asendorf. Hier wird die Lok an das andere Ende des Zuges rangiert und anschließend geht die Fahrt zurück.


Auf der Rückfahrt...

...wurde unterwegs noch ein Wagen in den Zug eingereiht.

Im Haltepunkt Vilsen-Ort dann dies:
Harald Kindermann, Gründungsmitglied der Museumseisenbahn von 1966, lässt es sich nicht nehmen, den Zug abzufertigen. Herr Kindermann bewohnt den mustergültig restaurierten Bahnhof "Vilsen-Ort".

Zurück in Bruchhausen-Vilsen haben Felix und ich uns noch ein wenig im Betriebswerk umgesehen.


Blick in die Werkstätte

Unsere Lok wird für die nächste Fahrt restauriert.

Am Abend konnten wir dann noch bei sonnigem Wetter draußen sitzen. Unser neues Caravanstore hat den stürmischen Donnerstag ohne Probleme überstanden. Auch der Platzregen machte keine Probleme. Also, absolute Kaufempfehlung. In 2 Minuten aufgebaut und ebenso schnell wieder verstaut.

Wie immer war unser Pipo natürlich auch wieder dabei.

Alle Bilder unseres Kurztrips gibt es
hier.